AUSBLICK



Die nächsten Schritte

In Phase 2, ab Oktober 2017, gilt es nun, verschiedene Zielbilder und Strukturkonzepte für die Gesamtregion und ihre Teilräume seitens der vier beteiligten Planungsteams zu entwerfen und mit der Region bzw. den beteiligten Gremien/Akteuren zu diskutieren.

Aufbauend auf einer fachlichen Auseinandersetzung und Bewertung von Prägungen und Begabungen, Herausforderungen bzw. Problemlagen sowie von Trends und möglichen Entwicklungsrichtungen der Region und ihrer Teilräume sollen in mehreren Arbeitsschritten räumliche Strukturkonzepte für die Gesamtregion seitens der Teams entwickelt werden. Teilräumliche oder thematische Vertiefungen dienen dabei der Konkretisierung, Überprüfung und Veranschaulichung der Strukturkonzepte.

Arbeitsschritt 1 (12.10 - 14.12.2017):

Annäherung der Planungsteams an die Region und Skizzen zum Strukturkonzept.

Arbeitsschritt 2 (03. - 05.2018):

Erarbeitung des jeweiligen gesamtregionalen Strukturkonzeptes durch die Planungsteams, Bearbeitung teilräumlicher und/oder thematischer Vertiefungen zur Konkretisierung, Überprüfung und Veranschaulichung des Gesamtansatzes.

Arbeitsschritt 3 (07. - 08.2018)

Finale Ausarbeitung der Beiträge der Planungsteams: Analyse, Strukturkonzept, teilräumliche/thematische Vertiefungen, Vorschläge für regionale Schlüsselprojekte.

Zwischen den Arbeitsschritten erfolgt eine intensive Auswertung, Diskussion und Rückkopplung mit der Region bzw. den begleitenden Gremien im Rahmen verschiedener Arbeitsschritte und Veranstaltungen. Hierbei geht es jeweils darum - neben der Würdigung der einzelnen Beiträge - Gemeinsamkeiten der Ansätze, aber auch Unterschiede, Kontroversen und inhaltliche Besonderheiten herauszuarbeiten und gemeinsame sowie individuelle Leitplanken für den jeweils nächsten Bearbeitungsschritt zu definieren.

 

 

Grundlagenuntersuchung Mobilität

Die Grundlagenuntersuchung Mobilität soll aktuelle und künftige Herausforderungen der Region im Bereich Mobilität/Verkehr beschreiben und vor dem Hintergrund gesellschaftlicher, ökonomischer und technologischer Trends Handlungsempfehlungen für die zukünftige Entwicklung formulieren. Dafür wurden Experteninterviews unter Einbindung der regioalen Akteure durchgeführt, vorhandene Daten, Modelle, Grundlagen und Informationen zur Mobilitäts- und Verkehrsentwicklung in der Region Köln/Bonn durch einen Fachgutachter ausgewertet und bewertet sowie Senarien erstellt. Die Grundlagenuntersuchung wird gemeinsam mit dem Kooperationspartner Nahverkehr Rheinland inhaltlich begeleitet und schafft die inhaltliche Basis und Grundlage für die Arbeit der ­Planungsteams.

Die Arbeit der Gutachter wird bis Ende Januar 2018 abgeschlossen und in einem umfangreichen Abschlussbericht für die Region zusammengefasst und zur Verfügung gestellt.